Deutsch-Französischer Austausch: | |
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Da sich aus Niedersachsen nicht genügend Teilnehmer gemeldet haben,
durften auch Jugendliche aus anderen Bundesländern teilnehmen.
Zwar kam dann das ganze ein wenig kurzfristig, aber es gibt nichts so Wichtiges, das sich nicht für 30 nette Deutsche und Franzosen sowie zwei Wochen im Indischen Ozean verschieben lässt. Also ging es los. Eine knappe Woche nach der Anmeldung befand ich, Anna-Lina Otter (18), mich schon mitten in Hannover. Die kommenden Wochen vergingen wie im Flug. Wir hatten ein so vielseitiges Programm, dass uns nie langweilig wurde. ![]() Meistens war das Programm sehr sportlich geprägt.
Da wir uns nahe des Olympiastützpunktes befanden, waren wir öfters als ich zählen kann in einer
der umliegenden Hallen und spielten alle möglichen Spiele. Doch meistens spielten wir Volleyball
hinter der Jugendherberge. Das Feld sah nach zwei Wochen dementsprechend aus.
Allerdings bestand das Programm nicht nur aus Sport. Es gab auch zahlreiche kulturelle Programmpunkte. Wir sahen uns zwei Fußballspiele von Hannover 96 an und besichtigten Hannover mehrmals, nicht nur mit der Führung. Im August ist in Hannover die Zeit des Maschseefestes, und so war immer was los. Wir machten Ausflüge nach Berlin, Hamburg und Wolfsburg. In Berlin besichtigten wir die Sandskulpturenausstellung "Sandworld", ![]() bevor wir uns dann vor dem Bundestag trennten, um die Stadt zu erkunden. ![]() Gruppenbild aller Deutscher und Franzosen
Auf dem Weg in die Innenstadt besichtigten wir auch unter anderem das
Holocaustdenkmal Stehlenfeld.
Eine Vorstellung der Blue Man Group, ein wirklich amüsantes Spektakel, rundete die Berlinfahrt ab. (links Svea, deutsche Betreuerin, einige Mitglieder der Blue Man Group) In Hamburg waren wir im "Dialog im Dunkeln". Hier geht man durch eine Welt, wie sie sonst nur ein Blinder wahrnimmt- durch völlige Dunkelheit. Da dort alles dunkel war, gibt es davon auch keine Bilder. Es war sehr beeindruckend, selbst zu erleben, wie ein Blinder in der Welt zurechtkommt. In Wolfsburg waren wir auch. In dem dortigen Planetarium trugen wir unsere, in mühseliger Gruppenarbeit erstellten Übersetzungen vor. Auch das Experimentiermuseum Pheno, war einen Besuch wirklich wert. ![]() ![]() Kartfahren……war natürlich spitze…..
Da waren wir alle begeistert dabei, sehr zur Aufregung des Besitzers.
.............und............... Schwimmen waren wir selbstverständlich auch !!!!! Leider waren die zwei Wochen viel zu schnell um, doch wir freuten uns riesig auf das baldige Wiedersehen auf La Réunion. La Réunion - die multikulturelle französische Insel im Indischen Ozean.
Dort war ich vom 14.10.06 bis zum 30.10.06. zwei Wochen Sportaustausch unter Palmen.
Das Land selbst ist so abwechslungsreich wie seine Bewohner: Am Strand ist es immer warm und es
regnet so gut wie nie. Die Sonne scheint hier die ganze Zeit. Nur wenige Kilometer
landeinwärts fängt die gebirgige Vulkanlandschaft an. Hier sammeln sich die Wolken und es
regnet ständig. Wegen des schwülen Klimas wächst hier üppiger Urwald. An Kulturen ist auf La Réunion alles vertreten. Hier mischt sich die französische mit der afrikanischen und der indischen Kultur. Die Bewohner nennen sich Kreolen und sprechen ein vereinfachtes Altfranzösisch mit indischen und afrikanischen Worten, das ich allerdings meist nicht verstand. Als wie am Sonntag Nachmittag nach einem langem Flug endlich auf La Réunion ankamen, schlug uns die Luft heiß entgegen. Wir flossen in unseren warmen Kleidern regelrecht davon. Also beeilten wir uns mit dem Umziehen und gingen erst einmal zu dem 50 m entfernten Strand. Abends bekamen wir dann unser erstes kreolisches Essen, das sich in den nächsten zwei Wochen nicht sonderlich änderte: Reis mit Fleisch, dazu wahlweise Bohnen, Erbsen und Linsen und dies alles mit viel Piment, einer sehr scharfen Chilisoße. Die erste Woche verging wie im Flug. Wir gingen surfen, bodyboarden, waren in einem Klettergarten, machten eine Vulkanwanderung und besichtigten den erstarrten Lavafluss, der 2004 den Berg herunterlief. ![]() ![]() Hier waren wir beim Kajaksurfen. Das war echt spitze!!
Außerdem lernten wir Canne de Combat (Stockkampf) und einen kreolischen Tanz. Am 18.10.06 kamen abends ein paar Kreolen vorbei und zeigten uns wie ein typischer kreolischer Abend aussieht- Tanz und Musik bis zum Umfallen. ![]() Das waren unsere ersten Tanzübungen
Am Samstag den 21. 10.06 gingen wir abends nach St. André in den gerade ein indisches Fest
stattfand. Dieses Lichterfest war wirklich einzigartig. Am nächsten Tag mussten die Franzosen leider nach Hause, da sie keine Ferien mehr hatten. Wir sahen sie dann zwei Tage später. Am Dienstag übernachteten wir jeder bei einem der Franzosen, um am nächsten Tag mit ihnen in die Schule zu gehen. Bei dem Aufenthalt wurde die französische Prägung des Landes bemerkbar. Die Schule war eine typisch französische Schule mit Mauern drum herum und Ausgangssperren. Aber nachmittags hatten die Franzosen frei und wir gingen in die Stadt zum Einkaufen und uns im Zentrum auszuruhen, da es auf La Réunion sehr heiß ist. Am Donnerstag, zurück im Jugendzentrum, waren wir wieder ohne die Franzosen und wir bastelten ein Kayamb, eine typisch kreolische Rassel. Allerdings ist es sehr schwierig, damit Musik zu machen. Am Freitag besuchten wir einen Markt in St. Paul und das Aquarium in St. Gilles. Hier konnten wir die Fische sehen, die wir beim Schnorcheln beobachtet hatten. Allerdings gab es dort auch Rochen und Haie, von denen wir uns sonst immer sehr fern hielten. Am Samstag kamen dann die Franzosen wieder und wir hatten einen recht gemütlichen Abend zusammen, wobei wir uns gut amüsierten. Leider mussten wir am Sonntag dann abreisen. Es war unser letzter Abend auf La Réunion, bevor wir packten. Ich habe ich viel gelernt auf dieser kleinen Reise. Doch mein Aufenthalt auf La Réunion war zu Ende. Aber vielleicht komme ich eines Tages wieder hin. |
Depuis l'année 2004 le "Landessportbund Niedersachsen" organise l'échange franco-allemand avec
l'île de La Réunion.
L'échange se compose de deux parties: deux semaines en Hanovre (Allemagne) et deux semaines à La Réunion. Comme il n'y a pas eu assez de participants de Niedersachsen, des autres jeunes d'autres régions d'Allemagne ont eu la chance de participer à cet échange. Il fallait se décider très vite, car l'inscription pour la participation est arrivée au dernier moment. Mais cette possibilité pour 30 Allemands et Français très sympathiques et pour deux semaines dans l'Océan Indien vaut la peine de remettre tout ce qui n'est pas trop important à un autre moment. Bref, une semaine après je me suis inscrite, je me suis retrouvée au cœur d'Hanovre. Les semaines suivantes sont passées très vite. Comme nous avons eu un programme très varié, il ne s'est jamais ennuyeux. En général le programme était très sportif. Comme on n'était pas très loin de " Olympiastützpunkt " on était très souvent dans un des gymnases qui sont situés autours de l'auberge de la jeunesse. Mais en générale on a joué au volley derrière l'auberge de la jeunesse. C'est pourquoi le carré était en mauvais état après les deux semaines. ![]() Sans doute le programme ne consiste pas seulement du programme sportif. Il y avait aussi plain de choses culturelles. On a regardé un match de football de Hannover 96 et on a visité Hanovre plusieurs fois, pas seulement avec le guide. En août c'est le temps de " Maschseefest " à Hanovre. On a fait des excursions à Berlin, Hambourg et Wolfsbourg. À Berlin on a visité l'exposition de sable, qui s'appelle " Sandworld ". ![]() Après on s'est séparé devant le Bundestag pour visiter la ville. La présentation très géniale de "Blue Man Group" a fini la visite de Berlin. ![]() On a visité le monument de l'holocauste " Stehlenfeld " qui est placé au centre-ville. À Hambourg nous avons été dans " le dialogue dans le noir ". Là-bas on va dans le monde comme elle est pour un aveugle, complètement noir. Comme tout était noir, il n'a pas de photos. Mais il était très impressionnant de découvrir comment le monde est pour un aveugle. On a été aussi à Wolfsbourg. Là il y a un planétarium où nous avons présenté nos traductions. Le musée des expérimentes " Pheno " a été aussi très impressionnant. Le cart.....était super........ On en a bien aimé. ![]()
Malheureusement les deux semaines sont vite passées, mais nous avons été contents de nous revoir à La Réunion dans peu de temps. La Réunion - une île française multiculturelle dans l'océan indien. ![]()
J'ai été deux semaines sur cette île du 14 octobre au 30 octobre 2006.
C'était un échange sportif au milieu des palmiers: Le pays comme les gens qui y vivent
montrent beaucoup de diversité. À la plage il fait très chaud, il ne pleut jamais et le
soleil brille tout le temps. Le paysage volcanique et montagnieux n'est pas loin de la plage.
Ici, les nuages s'accumulent, il pleut souvent et c'est pourquoi il y a beaucoup de forêts.
Beaucoup de cultures existent ici. La culture française se mélange avec la culture africaine et
indienne. Les gens qui habitent sur cette île s'appellent les Réunionnais ou les Créoles.
Ils parlent le créole, une langue avec une multitude de mots français mais plus facile.
Malgré tout j'ai mal compris.Quand nous sommes arrivés le dimanche, il faisait très chaud. On était complètement mouillés et trempés jusqu'aux os. Nous nous sommes dépêchés et partis à la plage qui était juste à 50 m d'où nous étions. Le soir on a mangé le premier plat créole et le repas n'a beaucoup varié pendant ces deux semaines. C'était du riz avec de la viande et avec des haricots ou des petits pois ou des lentilles et on mange tout ça avec beaucoup de piments. C'est une sauce très forte avec du chili. La première semaine est passée très vite: on a fait du surf et du bodyboard, on est partis à Forestia et on a visité le cratère et la coulée du volcan de 2004. ![]()
Ce qu'on a vu de la partie culturelle, on a appris la canne de combat, et pendant la soirée du
18 octobre 2006 des Créoles sont venus chanter et danser. Ils nous ont montré comment une soirée créole se passe.
Samedi, le 21 octobre 2006, nous sommes allés à St. André pour le Dipavali, une fête indienne
qui célèbre la lumière. C'était très impressionnant et super. Le lendemain, les Français sont repartis chez eux car ils n'avaient plus de vacances et c'était très triste. Mais nous les avons revus très vite car le mardi, le 24 octobre, nous étions accueillis par les familles des Français. Le lendemain on est allés en cours avec eux mais ce n'était pas très intéressant. L'après-midi on a fait du shopping à St. Denis et on nous a redéposés au centre. Le jeudi, direction à Trois-Bassin pour fabriquer un Kayamb, un instrument typique de La Réunion. Mais c'est un instrument difficile à jouer. ![]()
Le vendredi on a visité l'aquarium de St Gilles et on fait le marché forain de St Paul. Le samedi les Français sont revenus pour faire la fête le soir et c'était super, on s'est amusés. Enfin, le dimanche c'était très triste car c'était le dernier jour à La Réunion et le soir on a embarqué pour l'Allemagne. Je voudrais revenir ici et rester toute ma vie. J'ai beaucoup apprécié. Voilà mon sejour à La Réunion. |